Wissenswertes rund um Backwaren

Liebe Verbraucher. Wir haben für Sie einige interessante Themen rund um unser täglich Brot und die anderen Köstlichkeiten, die Ihr Bäcker jeden Tag frisch für Sie produziert, zusammengestellt. Klicken Sie einfach auf die angegebenen Links und schmökern Sie ein wenig!

Ein altes Sprichwort sagt: "Brot essen ist nicht schwer, Brot backen dagegen sehr". Lesen Sie, wie Ihr Bäcker das täglich Brot zubereitet.

Erfahren Sie, was die einzelnen Brotbezeichnungen bedeuten, die Sie jeden Tag im Angebot ihres Bäckers sehen, wie Sie Brot richtig lagern, was eine Brotprüfung ist und vieles andere mehr!

Die Brotprüfung

Das Bäckerhandwerk ist ein anspruchsvolles Handwerk für anspruchsvolle Kunden. Das gilt heute mehr denn je. Um die hohe Qualität der handwerklich hergestellten Backwaren zu sichern und auszubauen, wurde vom Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks bereits in den fünfziger Jahren ein "Brotprüfungsdienst" eingeführt.

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Das Qualifikationsprofil eines deutschen Bäckermeisters

Ausgehend von einer Jahrtausende alten Brotkultur, in der sich allmählich Spezialisten für die Herstellung dieses Grundnahrungsmittels herausbildeten, wurde das Bäckerhandwerk in Deutschland bereits seit etwa dem 12. Jahrhundert in Handwerkszünften organisiert, in denen alle Handwerker Mitglied sein mussten. Diese Zünfte, die schon damals die gemeinsamen Interessen der Bäcker vertraten, wurden im 19. Jahrhundert nach Einführungder Gewerbefreiheit durch Innungen abgelöst, die seither auf freiwilliger Basis nicht nur Interessen des Bäckerhandwerks gegenüber dem Staat vertreten, sondern auch in die Berufsbildung einschließlich der Abnahme von Prüfungsleistungen eingebunden sind.

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Unser täglich Brot - Zahlen und Fakten

Die Deutschen essen immer noch ihr "täglich Brot". Einer Verbraucherbefragung zufolge stehen Brot fünf mal, Brötchen fast viermal und andere Kleingebäcke, wie Brezeln oder Croissants zwei Mal wöchentlich auf dem Speiseplan.

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Was bedeuten die einzelnen Brotbezeichnungen?

Die Zusammensetzung der einzelnen Brotsorten ist deutschlandweit geregelt. In den sogenannten "Leitsätzen für Brot und Kleingebäck" stehen die Anforderungen an die verwendete Mehlmischung, an die Menge der einzelnen Zutaten und an die Art der Herstellung. Die in Sachsen am häufigsten gebackenen Brotsorten werden Ihnen hier vorgestellt.

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Wer ist denn Europameister im Brotbacken?

Wir Deutschen sind Europameister im Brotverzehr.

Beim Griff in den Brotkorb langen die Bundesbürger kräftig zu. Knapp 85 Kilogramm Brot und Kleingebäck verspeist jede(r) Deutsche im Durchschnitt pro Jahr. Das sind rund 1500 Schnitten und 350 Brötchen oder täglich 232 Gramm, was vier Scheiben Brot plus einem Brötchen entspricht. Damit liegt Deutschland unter den Ländern der Europäischen Union nach wie vor mit Abstand an der Spitze.

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Wie lagere ich Brot richtig?

Drei Dinge sind das A und 0 der richtigen Brotbehandlung: Frischhaltung, Aufbewahrung, Sauberkeit. Roggenbrote, besonders Schrot-, Vollkorn- und Mischbrote mit hohem Roggenmehlanteil, bleiben länger frisch, weil sie einen höheren Säureanteil als Weizengebäcke haben. Sie eignen sich daher gut als Wochenend- oder Festtags-Genuss.

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Was ist eigentlich Vollkornmehl?

Vollkorn ist - wie der Name schon sagt - das ganze, spelzfreie, keimfähige Samenkorn unterschiedlicher Getreidearten. Vollkornschrot nennt man das durch Schroten, Quetschen oder Zermahlen zerkleinerte Getreide. Je nach Feinheitsgrad unterscheidet man zwischen Grob-, Mittel- und Feinschrot. Vollkornmehl ist mehlfein zermahlenes Vollkorngetreide.

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